Kinesiotapes

Es handelt sich dabei um bunte Tapes, welche heute des Öfteren ins Auge stechen. Die Klebebänder können scheinbar einiges bewirken und befinden sich mal am Bein, am Rücken oder auch am Arm. Das griechische Wort für Bewegung ist Kinesis und daraus leitet sich Kinesio ab. Das elastische Tape ist bereits in dem Jahr 1970 entwickelt worden. Ein klassisches Tape kommt zum Einsatz, damit eine funktionelle Immobilisation und eine mechanische größtmögliche Stabilität bei beispielsweise einem Gelenk bewirkt werden. Trotz den Kinesiotapes wird das Gelenk versorgt und die Beweglichkeit bleibt frei. Bei der Haut handelt es sich um ein großes Reflexorgan, welches Informationen über Rezeptoren übermittelt.

Das elastische Tape stellt bei einer korrekten Lage keine sensible Belästigung dar. Das Tape wirkt sich günstig auf innere Organe aus, die Gelenkfunktion wird unterstützt, das Schmerzsystem wird gedämpft, das Lymphsystem wird aktiviert und die Mikrozirkulation und die Muskelfunktion werden positiv beeinflusst. Die Anbringung erfolgt auf fettfreier und trockener Haut. Ein gutes Tape hat auf der Klebeseite Acrylkleber und besteht aus hochwertiger Baumwolle. Sehr gut bei den Kinesiotapes ist, dass diese wasserabweisend sind. Werden die Tapes von Sportphysiotherapeuten angebracht, dann können diese einige Tage im Alltag, beim Schwimmen und auch beim Sport weder einschränken, noch behindern. Nachdem sich die Durchblutung dann verbessert, sind normale Rötungen nach dem Aufbringen normal.

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