Drehstrommotoren
Bei einem Drehstrommotor handelt es sich um einen Elektormotor, der mit Dreiphasenwechselstrom betrieben wird. Durch die Verwendung eines Drehstrommotors können Sie eine weitgehende Wartungsfreiheit der Maschienen erreichen, da nahezu keine Verschleißteile verbaut sind. Außerdem sind diese Motoren in der Herstellung relativ preisgünstig, was zu einer weiten Verbreitung geführt hat. Verwendet werden sie vor allem bei Maschinen, die eine große Leistung benötigen oder sehr häufig im Einsatz sind, beispielsweise in der Landwirtschaft oder auf dem Bau. Das Grundprinzip besteht darain, das der Dreiphasenwechselstrom bei getrennten Leitern zu einer periodisch wechselnden Spannung führt. Bei diesem Motor, werden drei, im 120° Winkel zueinander angeordnete Elektromagnet-Spulen je mit einem Aussenleiter und dem Mittelleiter oder auch Neutralleiter genannt, verbunden. Daraus ergibt sich ein summiertes Magnetfeld mit gleichbleibender Größe, allerdings ändert Dieses, mit der Frequenz des Stromes ständig seine Richtung. Innerhalb dieses Magnetfeldes kann ein auf einer mittig angeordneten Achse magnetischer Gegenstand angebracht werden, z.B. ein Stabmagnet oder Eisenstab. Dieser dreht sich dann als “Rotor” entsprechen mit. Da beim Wechselstrom eine Frequenz von 50 Herz üblich ist, dreht sich somit auch der Elektromotor 50 mal pro Sekunde. Um die Effizienz des Drehstommotors zu verbessern, besteht die Möglickeit, die Spulen anders anzuordnen oder das Magnetfeld durch Eisenkerne zu verstärken. Dadurch ergbit sich auch eine höhere Praxistauglichkeit. So gibt es neben den Synchronmotor auch noch einen Asynchronmotor.
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